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Gastrotrends und Kassenlösungen

Gelegentlich leiste ich mir den Luxus, mir mal zum Abendessen aus der Imbissbude etwas zu holen. Da habe ich mich einfach mal im Internet informiert über Trends und Ausstattung in der . Da ist zu unterscheiden zwischen Trendgastronomie und Trends in der . Zur Trendgastronomie zum Beispiel gehören Betriebe, die alle ein gleiches Sortiment anbieten. Mir fällt da beispielsweise gerade ein Fililalkonzern ein, der verschiedenste Kaffee-Spezialitäten bietet. Ein anderer hat Sandwiches und belegte Baguettes im Angebot, die immer erst frisch zubereitet werden, wenn der Gast bestellt. Man kann die Trendgastronomie auch Systemgastronomie nennen, glaube ich. Trends in der dagegen sind nicht an Betriebe gebunden, wie in der Systemgastronomie. Trends sind übergreifend. So können Getränke, die gerade in Mode sind, überall angeboten werden: in der Kneipe genauso wie in einer Bar, einem Restaurant oder auch im Bistro. Trends sind eher eine Modeerscheinung von kürzerer Lebensdauer. Wenn Trends länger anhalten nennt man sie Klassiker. Da wäre an Getränken das Bier oder die Cola als Beispiel zu nennen. Auf Fachmessen für die werden aktuelle Trends bezüglich Ausstattung aber auch in Bezug auf Speisen und Getränke aufgezeigt. Auf solchen Messen werden Einrichtungslösungen und verschiedene Warensortimente angeboten: Frischwaren wie Fisch, Weinsortimente und auch Nonfood-Artikel. Hierzu werden Ideen und Konzepte vorgestellt, die einen Gastronomiebetrieb durchaus aufwerten und mehr Gäste anlocken können. Aussteller aus den Bereichen , Hotelbranche, Bäckerei und Konditorei sowie Gemeinschaftsverpflegung sind sicher immer auf diesen Messen vertreten. Aber auch Gastronomieausstatter und Kassenhersteller sind in aller Regel anwesend. Denn auch in den Bereichen Einrichtung, technische Ausstattung und gibt es immer wieder neue Trends, Arbeitserleichterungen und Sicherheitsaspekte. Speziell der Bereich interessiert mich momentan. In der sind für die Kneipe um die Ecke oder auch den kleinen Imbissbetrieb sinnvoll. Eine summiert pro Verkaufsvorgang die einzelnen Posten an Speisen und Getränken, nennt diese auf dem Beleg auch namentlich und weist auch die jeweiligen Steuerbeträge aus. Für den Gast ist dieser Beleg ausreichend, auch wenn der -Besuch als Geschäftsessen dem Finanzamt gegenüber nachgewiesen werden soll. Für den Beleg der Buchhaltung in der legt die Registrierkasse eine Bonrolle als Beleg an, wo jeder Einzelverkauf im Detail aufgeführt wird und auch die Gesamtzahl der Verkäufe sowie die Steuerbeträge ausgewiesen werden. Eine Kasse ist also auch in der wichtig. Wobei je nach Betriebsart und Betriebsgröße nicht ausreichen. Da sind für den -Bereich oder nötig oder wenigstens empfehlenswert. Mit ihrer leistungsstarken Kassensoftware können sowohl als auch Netzwerkkasse nicht nur die Summierung der Verkäufe ermitteln, sondern auch Bereiche wie Personaleinsatzplanung, Warenkalkulation, Lagerhaltung und betriebliches Rechnungswesen unterstützen. Kassensysteme und können auch mit mobilen ausgestattet sein, die in der den Mitarbeitern Wege einsparen. Denn die Bestellung der Gäste wird am Tisch aufgenommen und per Funk an und Küche übertragen. So muss nicht mehr der Weg gemacht werden, um die Küche zu informieren und in der Kassensoftware die Bestellung auch nicht erneut eingegeben werden.

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